In Saarbrücken gibt es die „Tote Brücke“ („Dood Brigg“ im Saarbrücker Dialekt) über die Saar, die nie zu ihrem eigentlichen Zweck genutzt wurde.Sie ist vierstreifig ausgebaut und mit Straßenbeleuchtung versehen und sollte ursprünglich den Stadtteil Sankt Arnual mit den sogenannten Daarler Wiesen verbinden, denn in den 1970er Jahren sollte auf den Wiesen ein Industriegebiet entstehen.Lediglich ein Teilstück der vierstreifig geplanten Schnellstraße, westlich beginnend an der B 235 in Castrop-Rauxel-Merklinde, wurde gebaut und dem Verkehr übergeben.

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Ein Beispiel für eine „Soda-Brücke“ in der Schweiz steht in der Nähe von Hinwil, einer Gemeinde südöstlich der Stadt Zürich.

Im sogenannten Betzholz-Kreisel, einer als Kreisverkehr dimensionierten Verzweigung, spaltet sich die Autobahn 52 von der Zürcher Oberlandautobahn ab.

Weiterhin wird mit unzureichenden Planungen, aus Gründen politischen Prestiges oder zur Erhaltung des Baurechts mit dem Brückenbau begonnen, bevor die Finanzierung der restlichen Strecke (Autobahn, Eisenbahn) gesichert ist.

Aus bautechnischen Gründen ist es geboten, vor dem eigentlichen Fahrbahnbau mit dem Bau von Brücken zu beginnen, da Brücken aufgrund ihres Gewichtes einer Absenkung unterliegen können.

2005 geriet die Itztalbrücke im Nordosten Coburgs als angebliche Steuerverschwendung in die Diskussion.

Die neue Brücke ist Teil der Schnellfahrstrecke Nürnberg–Erfurt, deren Fertigstellung 2017 erfolgte.

Bei den archäologischen Ausgrabungen am Römerkanal wurden Unterkonstruktionen von kleineren Aquädukt-Brücken gefunden, deren geringfügig von der nachher gebauten Linie abweichende Ausrichtung nur den Schluss zuließ, dass sie bereits vor dem Bau der eigentlichen Wasserleitung errichtet wurden.

Allerdings wurden sie mit dem Bau der Leitung in Funktion genommen.

Eine ehemalige Soda-Brücke ist die Schänzlebrücke in Konstanz.