Weitere wesentliche wetterbestimmende Faktoren sind die Alpen als mitteleuropäische und die Donau als regionale Wetterscheide.Aufgrund der durchziehenden Tiefdruckgebiete ist das Wetter relativ wechselhaft in der Westwindzone.Römische Einzelfunde auf dem Stadtgebiet weisen darauf hin, dass das Gebiet auch in römischer Zeit erschlossen war.

Die 1903 abgerissene baufällige alte Filialkirche, die St.

Peter und Paul geweiht war, stammte aus dem Spätmittelalter und war ein Chorturmbau mit starken Mauern.

In einer Schenkungsurkunde von 740 übergibt der Agilolfingerherzog Tassilo II.

den Ort mit Kirche und Getreidemühle dem Kloster Benediktbeuern.

1821 wurde Olching (das bis dahin über Jahrhunderte von Dachau aus verwaltet worden war) an das neu gegründete Rentamt Fürstenfeldbruck angegliedert und 1823 auch dem Landgericht Fürstenfeldbruck. aus Esting auf der Veranda der damaligen Discothek "Super Mäx" in Dasing.

Das Zufallsopfer wurde von einem Projektil aus 80 Meter Entfernung in die Lunge getroffen.

Aber auch andere kirchliche und weltliche Grund- und Lehensherrschaften sind in alten Dokumenten erwähnt.

Der Dreißigjährige Krieg hinterließ auch in Olching seine Spuren. Mai 1632 zog König Gustav Adolf von Schweden in München ein.

Olching ist eine Stadt im oberbayerischen Landkreis Fürstenfeldbruck und liegt etwa 20 Kilometer westlich von München. Das Gebiet der Stadt Olching liegt ungefähr auf halber Strecke zwischen Dachau und Fürstenfeldbruck und erstreckt sich auf beiden Seiten der Amper, des Amperkanals (Mühlbach) und der ausgedehnten Auwaldgebiete.

Die Gemeinde Olching in ihrer heutigen Ausdehnung entstand 1978 als Verwaltungseinheit, in der die bis dahin selbständigen Gemeinden Olching, Esting und Geiselbullach zusammengefasst wurden. Sie liegt im Westen der Landeshauptstadt an der Bahnstrecke München-Augsburg.

Der Föhn bringt hin und wieder aus südlicher Richtung warme und trockene Luftströmungen.